Dienstag, 30. Januar 2018

HanseMerkur Lebensversicherung - Einfach mal die Fondsauswahl verschlechtertert...

Was ist von den Hanseaten zu halten? Eigentlich viel Gutes, was aber leider seltener für deren Versicherungen gilt. Aber warum der Ärger?

Die HanseMerkur hat den Enkelsparplan kaputt gemacht


Es gibt Großeltern, Taufpaten und andere Menschen, die wollen dem kleinen Nachwuchs etwas Gutes tun und Geld dafür sparen. Beispielsweise für den Führerschein, das erste Auto, Studienbeginn etc.
Die besten Angebote liegen zurzeit zw. 25,00€ bis 50,00€ Monatsbeitrag, was nicht jeder leisten kann oder will. Also bedarf es günstigerer Angebote und da wird die Luft schnell dünn.

 

 HanseMerkur ging ab 5,00€/Monat los


Zugegeben, viel kommt dabei nicht rum. Aber momentan wirft alles mehr ab als ein Sparbuch und schon ab 10,00€ oder 15,00€ kommen bis zum 20. Lebensjahr über zweitausend Euro rum. Kein Vermögen aber genug für die o. g. kleinen Ziele des frühen Lebens.
Für diesen Preis konnte man bei der HanseMerkur sogar eine Fondspolice mit bis zu 10 Fonds gleichzeitig bekommen. Eine renditestarke Fondsauswahl - zumindest im Rahmen des möglichen einer Versicherung - sah dann so aus:


Aber was regt mich so auf? Die haben schlicht die Fondsauswahl verändert. Neue Anträge haben eine deutlich geringere Fondsauswahl! Schon alleine daran erkennbar, dass es im Antrag viel weniger Platz benötigt.


Die Fondsauswahl wurde massiv verkleinert


Natürlich ist es immer noch gut, wenn man für kleines Geld ein breit diversifiziertes Portfolio hat aber ich darf mich doch ärgern, denn diese Maßnahme dient nur der Versicherung, welche damit Geld spart aber hat keinen echten Vorteil für den Kunden. Die Diversifizierung ist jetzt geringer als vorher. und das ausgerechnet kostengünstige ETFs gestrichen wurde, regt mich auf!