Donnerstag, 3. März 2011

Beweisführung: Unisex Versicherungen führen zu höheren Prämien

Höhere Prämien notwendig

Der europäische Gerichtshof - Berichterstattung folgte bereits - verordnete unisex Tarife für die Versicherungen . Die Deutsche Aktuarvereinigung (DAV) ist der Zusammenschluss deutscher Versicherungsmathematiker und prognostiziert höhere Prämien, da das Geschlecht als Risikomerkmal entfällt.

Gute und schlechte Risiken

Eine exakte Kalkulation ist deshalb schwieriger. Junge, männliche und unfallträchtigere Autofahrer sind in der Kfz- Haftpflicht schlechte Risiken, Frauen bei Rentenversicherungen. Die Befürchtung ist, dass die guten Risiken wechseln, da ihr Beitrag steigt. Über blieben mehr relativ schlechte Risiken.

Mehrkosten für alle

In der Folge entstünde ein ungesundes Kollektiv und somit überproportional mehr Risiko für den Versicherer. Das wird der Versicherer noch vor Einsetzen der Abwärtsspirale durch höhere Prämien ausgleichen. Die Änderungen gelten für Neuverträge ab Ende 2012.

Quelle: www.haufe.de
WebReporter: Berufspsycho


Meinung des Autors zum Thema:
Ohne selbstgefällig zu wirken, aber ich habs ja gesagt...
Wieder ein Fall von sinnloser Gleichschaltung! Natürlich soll niemand wegen seines Geschlechts diskriminiert werden, nur gibt es statistische Zusammenhänge. Wer schon mal Unterschichten- Proletarier mit 316i beim Balzverhalten beobachtet hat, der weiß warum diese verdammt nochmal mehr zu zahlen hat als die meisten unserer Mütter!

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