Dienstag, 31. Mai 2011

Die 190.000 Einwohner der US-Stadt Grand Rapids/Michigan wurde von der Zeitschrift "Newsweek" als sterbende Stadt bezeichnet. Es sei langweilig, gäbe zu wenig junge Leute, keine Gemeinschaftsaktivitäten usw. usf.
Darauf hin hat man einen Manager engagiert, welcher das ganze ändern sollte. Das Video spricht hoffentlich für sich. Ein schönes Beispiel für Heimatverbundenheit. Auch wenn ich sonst gerne über die USA schimpfe, die Leute dort sind anscheinend genau so nett wie auf dem Rest der Welt. Clip ab!

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