Dienstag, 11. Oktober 2011

Gesundheitsfragen: Lieber zu viel als zu wenig sagen!

Ein Mandant wollte einmal wissen warum er seine Versicherung nicht belügen kann. Dazu mal ein kleines Zitat:


Tipp
Wenn Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen, sollten Sie die Gesundheitsfragen wahr und vollständig beantworten und im Zweifelsfall vor Vertragsabschluss Einsicht in Ihre Patientenakte(n) bei den Ärzten, die Sie behandeln, nehmen. Falls ein Versicherungsvermittler Ihnen das Verschweigen von Erkrankungen nahelegt, sollten Sie den Kontakt mit ihm abbrechen oder sich von ihm per Unterschrift bestätigen lassen, dass bei einer bestimmten Diagnose (etwa: Gastritis) keine Angabepflicht besteht.

Im Leistungsfall prüfen die Versicherungen bei einer Berufsunfähigkeit (BU) standartisiert, ob eine Anzeigepflichtverletzung vorliegt. Dazu bedienen sie sich der Informationen der Krankenkasse (GKK)/ Krankenversicherung (PKV), der Patientakte sowie der kassenärztlichen Vereinigung (eine Gesundheitsmafia mit Sitz in Köln)

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