Donnerstag, 8. Dezember 2011

Update zum Nachtreten des "Kollegen"

Es gibt ein Update, da der "Kollege" nachgetreten hat. Bitte die letzte Mail lesen, darauf folgen ein paar Zeilen von mir.

3. Mail Versicherungsmakler, nachdem da schon Unfug schriftlich festgehalten wurde

> Sehr geehrter Herr Kunde,
>
> leider haben Sie auf meine letzte E-Mail zu DWS nicht geantwortet, obwohl
> diese sehr informativ war…..
>
> Nun aber zum Thema Kfz:
>
> Sie haben den Hauptvertrag sicher aus Beitragsgründen gekündigt, meine
> Ratschläge zur Qualität der VHV scheinen
>
> nicht berücksichtigt geworden zu sein.
>
> Es ist nur klug, wenn Sie die anderen Verträge der Motorräder auch
> kündigen, denn ich hatte mit der VHV
>
> jeweils Sonderregelungen für Sie vereinbart, was das Bestehen eines
> Hauptvertrages bei VHV voraussetzt.
>
> Die Ihnen erteilten Sondereinstufungen (SFR) verlieren Ihre Gültigkeit,
> da nun dieses Konstrukt zusammen-
>
> bricht ……
>
> Mit freundlichen Grüßen


Letzte Mail des Kunden, nach mehrfachen Falschaussagen erstaunlich, dass da überhaupt noch kommuniziert wird


 
Hallo Herr Versicherungsmakler,

vielen Dank für Ihre Empfehlung. Allerdings muss ich mich darüber sehr wundern, denn meinen Recherchen zur Folge gab es und gibt es keine "Sonderregelungen" für meine VHV-Verträge. Der Kfz-Vertrag hat mit den Krad-Verträgen NICHTS zu tun.

Zudem habe ich spaßeshalber bei der VHV angerufen und nach einem Rabatt gefragt. Schon allein durch meinen 2-minütigen Anruf habe ich nur bei meiner Kfz-Versicherung einen Rabatt von 50€ angeboten bekommen. Ist das die Sondereinstufung, die Sie beschreiben?

Bezüglich der von Ihnen und Ihrem Kollegen aufbereiteten Informationen zur DWS auch dafür vielen Dank. Allerdings konnten mich auch diese Informationen nicht überzeugen. Einige der Angaben sind sogar faktisch völlig falsch. Ich gehe davon aus, dass diese Angaben nicht vorsätzlich ihren Weg in die Mail gefunden haben.

Dennoch verzichte ich hiermit auf weitere Beratungsdienstleistungen von Ihnen.

Mit freundlichem Gruß,
Der Kunde


< Guten Tag Hr. Kunde,
<
< ich hoffe nur, dass ich Ihre E-Mail falsch verstehe...
<
< Aber Ihr Vertrauen scheint ja völlig am Boden zu sein, wenn ich das lese.
<
< Schauen Sie sich die Anträge Krad vom 04.06.2007 und 29.07.2008 an, dort steht jeweils die SF 2 als < Ersteinstufung drin, normal ist hier die SF 0, in besseren Fällen auch nur die SF 1/2.
<
< Weshalb behaupten Sie so etwas und unterstellen mir falsche Angaben????
<
< Zur DWS kann ich nur sagen, dass Zurich keine Alternative ist, auch wenn ich diese ebenfalls anbieten < kann, und ich gern wüsste, was Ihrer Meinung nach falsch ausgelegt wurde. Bitte machen Sie sich die Mühe, < denn ich möchte mich auf die Aussagen meines Kollegen verlassen können. Diese sollten immer korrekt sein < und nicht von einem Kunden widerlegt werden können.
< Schade nur, dass Sie erst einen Auftrag auslösen und danach Ihre "Internetrecherchen"
< betreiben.
< Mit freundlichen Grüßen

Kommentar

Die Erkentniss, dass das Vertrauen gestört ist kommt reichlich spät. Aber die Enttäuschung ist verständlich, denn wer rechnet schon mit sowas?
Sich aber beschweren, dass ein Kunde Arbeit macht, nachdem man grob über den Daumen gepeilt fast 6000€ mit diesem verdient haben muss, ist eine Frechheit. Gute Arbeit darf gutes Geld bringen. Wenn ich als Makler aber was von Sonderkonditionen erzähle und der Kunde schafft mit einem simplen Anruf bei der Versicherung direkt 50,00€ Rabatt, dann mache ich meine Arbeit schlampig!

Andererseits muss ich mich fragen, wie man fondsgebundene Altersvorsorge verkaufen kann ohne sich mit Investments aus zu kennen? Für die DWS Riester Rente benötigt man sogar die Erlaubnis nach §34c Gewerbeordnung. Irgendwie beißt sich da die Katze in den Sack. 
Nicht zu wissen wo der Kollege, welcher ja Fachmann dafür sein soll, die Fehler gemacht hat, ist einer Bankrotterklärung gleich zu setzen. Ich empfehle dem Mittbewerber, so ich diesen Status überhaupt akzeptiere, Lektüren vom ITA oder der DAV, dort werden die Auswirkungen von Kosten, Gebühren und Garantiemodellen auf die Rendite ausführlich erklärt. Im Anschluss sollte sich der Zorn des Kunden von alleine erklären lassen... viel Erfolg bei der Lektüre!

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