Montag, 12. März 2012

Überarbeitung der Seite zur Erklärung der Vorteile durch Honorarberatung

Sie können die Seite auch über die Navigation oben ansteuern. Da wir uns aber zu einer drastischen Vereinfachung entschieden haben, wollten wir Sie gerne direkt auf die Überarbeitung hinweisen. Sollten Sie noch konstruktive Vorschläge haben, nehmen wir diese gerne auf, danke!

Lassen Sie sich nicht länger betrügen! 

Das bisherige Provisionssystem liefert überwiegend Falschanreize. Nur einer wird damit reich: die Banken und Versicherungen, bestenfalls noch der Vermittler! Meist ist aber auch der nur ein Opfer!

  • Es gibt mathematische Beweise für die Vorteile durch Honorarberatung.
  • Es gibt mehr Transparenz, weil Sie immer wissen wer, wann, was, wofür bekommt.
  • Es gibt mehr Flexibilität, denn wenn Sie nicht geknebelt sind, können Sie korrigieren.

Beispiel 1: Sichere Geldanlage als Fest- oder Garantiezinsprodukt



Erklärung zu Beispiel 1: 
Bei dem Bruttoprodukt sind Provisionen für viele Personen eingerechnet (Vermittler, Maklerbetreuer, Bezirks- & Landesdirektoren usw.). Bei der Beratung gegen Honorar kann dieses Produkt deshalb günstiger bereit gestellt werden, weil der Berater seine Provision durch ein Honorar ersetzt aber die Provisionen für alle nicht Beteiligten der Pyramide entfallen!

Honorar & Umsatzsteuer sind eingerechnet. Lohnt das Honorar, wenn Sie so viel mehr erhalten? Wenn ja, fragen Sie jetzt an!


Beispiel 2: Gleicher (!) Vertrag liefert mit Honorar mehr als gegen Provision

100% aller Hochrechnungen von Versicherungen sind falsch, der Brutto Vertrag hat versteckte Kosten! Was Ihnen Vermittler oft verschweigen, sind eben diese versteckten Kosten oder wie Hochrechnungen künstlich aufpoliert werden. Beispiel unter Annahme:
  • 150€ Monatsbeitrag, keine extra Versicherungsleistungen wie Tod etc.
  • Laufzeit 25 Jahre
  • Marktrendite von 7% (vor Kosten, Steuern und Inflation)
  • Fondspolice mit guter Fondsauswahl eines namhaften deutschen Anbieters

Was kommt jetzt raus?



Erklärung zu Beispiel 2: Folgende durchschnittliche Kosten fehlen in der Versicherungs- Hochrechnung

~1,7% p. a. Fondskosten TER - total expense ratio (Gesamtkostenquote exkl. der u. g.)
~0,3% p. a. Fondskosten performance fee (Erfolgsgebühr)
~1,5% p. a. Fondskosten Transaktionskosten (Gebühren die der Manager für Handeln verursacht)

Das bedeutet für Sie, dass bei einer Marktrendite von 7% nach Kosten der Fonds nur 3,5% Bruttorendite übrig bleibt. Hier müssen Sie noch abziehen:
  • Versicherungskosten (ca. 10- 20%)
  • Kickbacks (welche die Prognose optisch verschönern)
  • Überschüsse (welche selbst bei einer Fondspolice eingerechnet werden!)
  • Steuern, z. B. Abgeltungssteuer
  • Inflation
Real haben Sie mit einer hohen Wahrscheinlichkeit Geld verbrannt. Womöglich erklärt sich Ihnen jetzt warum man die ersten 20 Jahre fast immer einen schlechten Schnitt macht? Warum glauben Sie, müssen die Prognosen zum Ende hin immer nach unten korrigiert werden? Diverse Kosten oder mathematische Verfahren wie die Zillmerung (Quelle Wikipedia) arbeiten gegen Sie!

Die Wertentwicklung kann Ihnen niemand garantieren, niedrigere Kosten sind garantiert! Es gibt Versicherungen, wo Sie schon im ersten Jahr im Plus sind! Möchten auch Sie schon im ersten Jahr im Plus sein? Dann fragen Sie jetzt an!

Fragen Sie JETZT an!

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