Dienstag, 24. April 2012

Wie profitabel ist eigentlich die Haftpflichtversicherung für die Versicherung?

Für diese Versicherungen ist es lukrativ!

Auffällig ist, dass es sich fast ausnahmslos um teure Produkte oder solche mit sehr geringen Leistungen handelt.
Beispiel Mannheimer, das Deckungskonzept ist gut, nur mit über 100€ ist die im Vergleich zu anderen einfach zu teuer. Dabei ist die Mannheimer Sachversicherung bitte NICHT mit der Mannheimer Lebensversicherung gleich zu setzen. Die Cosmos ist günstig, sie zahlt ja auch viele Sachen nicht (schlechte Leistung beim Forderungsausfall, Deliktfähigkeit usw.).
Man könnte auch sagen, es gibt Gründe warum etwas profitabel ist, ich nehme mehr ein als ich ausgebe. Ob es an der Schadenregulierung dort liegt, kann ich nicht beurteilen... aber der Verdacht liegt nahe. ;)


Für diese Versicherungen ist es nicht lukrativ. 

Mich verwundert vor allem die R+V, denn beim ganzen Rest ist das schnell erklärt.
Die VHV zahlt mit ihren Deckungskonzepten, welche wirklich gut sind, einfach jeden Mist, was vermutlich zu großen Mengen Kleinstschäden führt. Die Preise dafür sind auch relativ angemessen.
AXA mit seinen Kampfprämien (über Makler gibt es die exakt gleichen Tarife für 30% weniger!) erschien mir schon immer suspekt. Die Tatsache, dass AXA bei einem Bekannten einen 14.000€ Schaden nicht bezahlt hat bleibt mir zusätzlich negativ in Erinnerung, obwohl es hiermit nichts zu tun hat.


Negatives Ergebnis =/= Zahlungswille

Sie können also nicht automatisch darauf schließen, dass eine Versicherung mit negativem Ergebnis sonderlich zahlungswillig ist. Sie können nur die Bedingungen bzw. Deckungskonzepte vergleichen, und das erfordert neben Marktkenntnis auch juristische Grundkenntnisse.

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