Montag, 9. Juli 2012

Briefe, welche öffentlichen Charakter erwecken wollen, sind wettbewerbswidrig

Der u. g. Artikel betrifft eigentlich Geschäftskunden, über die Abzocke Werbung haben wir berichtet,aber kann analog auf Privatpersonen angewandt werden.
Sprich immer dann, wenn ein Schreiben versucht einen öffentlichen Charakter zu imitieren oder vorgaukelt schon bestehende Fakten zu ändern, kann man dagegen vorgehen. Nieder mit dem Betrug!

Versicherungsvermittler verstoßen regelmäßig gegen das UWG

Achja, analog kann man es auch bei Versicherungen, Banken und Finanzdienstleistungen halten. Gerüchteweise werben diese ja immer mit ganz tollen Logos etc. Manchmal werben die aber auch mit Logos, welche nur so tun als seien Sie werthaltig. Dazu zählen Sachen wie "Deutsche Verbraucherstiftung", generell das Präfix "Deutsch" und diverse andere. Besonders beliebt ist das auf selbst erstellten "Verkaufshilfen" oder der Beratungsdokumentation. Achtung, sobald etwas einen öffentlichen Eindruck erwecken soll, ist es schon fast garantiert Betrug, denn nur Scharlatane müssen ihre Absicht verstecken...


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