Dienstag, 3. Dezember 2013

Infinus-Skandal - Anwälte mit Gewehren ohne Munition

Ein paar Kollegen haben mich gefragt was ich davon halte, eine ausführlicher Äußerung folgt bestimmt noch. Wovon ich nichts halte, ist die verdammte Panikmache!

Unschuldsvermutung bis das Gegenteil bewiesen ist


Und was ist Stand der Dinge? Eine Hexenjagd! Weder kann ich sagen was da wirklich gelaufen ist, noch den Betroffenen in die Köpfe gucken. Schaue ich mir die Sachlage an, bekomme ich Zweifel an einigen Vorwürfen. Es kann gut sein, dass Mist gebaut wurde aber die Größenordnung bezweifle ich doch ein wenig. Ausführlicheres an anderer Stelle.
So mancher Anwalt hat auch nichts in der Hand, sonst würden nicht Massenschreiben wie das unten rausgehen. Wohl dem der sich gute Hilfe holt, aber wenn man schon bei Fremden über die Vertragsbeziehung der Infinus und der Allianz nachfragen muss, stellt sich mir die Frage wie substantiiert das eigene Vorgehen ist.





Was sollten geschädigte Anleger oder Vermittler tun?


Handeln! Darin sind sich alle einig, professionellen Rat holen und dann handeln... und hoffen, dass die eigenen Interessenvertreter besser aufgestellt sind. Wir können Ihnen leider auch nicht helfen, außer zu raten nicht unbedacht vorschnelle Äußerungen zu tätigen. Der Kanzlei wünsche ich auch viel Erfolg, deren Mandanten aber noch mehr Glück...
Wenn Sie aber auf der Suche nach guter Beratung sind, egal ob Versicherungen oder Vermögen, tun wir unser Bestmögliches!

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