Donnerstag, 12. Oktober 2017

Gastartikel: Beerdingungskosten mit einer Sterbegeldversicherung abdecken

Update 2017-10-19: Alle Links entfernt, weil sich der Verfasser nicht an Absprachen gehalten hat. Wir behalten uns die Löschung des Artikels vor und entschuldigen die Umstände.

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Der Kollege Uwe Hermann hat gefragt ob er einen kleinen Artikel zum Thema Sterbegeldversicherung anbieten kann. Die Antwort ist ja, also hier ein kleiner Exkurs des Kollegen, der mit der Sterbegeldversicherung einen Todesfallschutz für bestimmte Zielgruppen erklärt.
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Versicherung für den Todesfall


Bei einer Sterbegeldversicherung handelt es sich um eine Versicherung auf den Todesfall. Anders als bei der Lebensversicherung bekommen die Hinterbliebenen keine großen Geldsummen ausgezahlt. Stattdessen wird eine Sterbeversicherung abgeschlossen, um mit dem Tod anfallende Kosten abdecken zu können. Dazu gehören beispielsweise die Kosten für eine Beerdigung. So werden die Angehörigen finanziell entlastet.


So funktioniert die Deckung der Bestattungskosten


Vor allem die hohen Bestattungskosten machen vielen Menschen in Deutschland Sorgen. Selbst, wenn man von einem teuren Sarg und üppigen Blumengestecken absieht, müssen einige Hundert Euro hingelegt werden. Um diese Kosten, die häufig plötzlich und unvorhersehbar eintreffen, abzudecken, ist eine Sterbeversicherung geeignet. Da der Versicherungsnehmer selbst nicht mehr in der Lage ist, sich darum zu kümmern, kann er vor seinem Ableben einen vertrauenswürdigen Bezugsberechtigten, beispielsweise einen Sohn oder eine Tochter, festlegen. Im Todesfall bekommt der Bezugsberechtigte dann die Versicherungssumme ausgezahlt und kann damit die Beerdigung nach den Wünschen des Versicherungsnehmers organisieren.


Was Sie über die Versicherungssumme wissen sollten


Welche Summe für die Bestattung ausgezahlt wird, hängt von der jeweiligen Versicherung ab. Gängige Versicherungssummen liegen zwischen 2.000 und 20.000 Euro. Tritt der Todesfall innerhalb der ersten drei Jahre des Versicherungsnehmers ein, so zahlen viele Versicherungen nur die bisher eingezahlten Beiträge wieder aus. Erst nach einer gewissen Zeit wird die volle Versicherungssumme ausgezahlt. Alternativ können Beerdigungskosten auch über andere Versicherungen, wie eine Unfallversicherung gedeckt werden. Diese greift aber nur, wenn der Tod durch einen Unfall verursacht wurde. sterbeversicherung.com stellt Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten an Sterbegeld zu gelangen im Detail vor.
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Und die Meinung vom Versicherungskritker? 

Ich bin nicht unbedingt ein riesiger Fan dieser Versicherungsart aber wenn der Kunde sehr alt (also versicherungstechnisch jenseits der 60+) oder zu krank für eine Risikolebensversicherung ist, dann vermag das hier durchaus eine Option sein.
Lediglich bei jungen Kunden ist es fast immer ein schlechtes Geschäft, weil die für den Beitrag eine gute Risikolebensversicherung bekommen können und den Rest in gute Vorsorge investieren könnten. Diese können auch einen Todesfallschutz beinhalten, aber während der Sparphase werden sie verzinst!

Lieben Dank an den Kollegen für den Exkurs. Ich revanchiere mich bei Zeiten mit einem Artikel für seine Seiten.

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