Donnerstag, 31. März 2011

Krankenkasse: Beitrag zur Pflege wird wahrscheinlich bis zu 0,6% steigen

Gesundheitsminister Rösler (FDP) bereitet eine Pflegereform vor, er trifft sich mit den Spitzen der Pflegeverbänden. Mehrleistungen für Demenzkranke sowie die 2,4 Millionen Pflegebedürftigen sind geplant. Die Finanzierung ist noch offen, lediglich eine Teuerung der Beträge ist unstrittig.

Kein Mut zu genauen Angaben

Aus Regierungskreisen gibt es keine konkreten Pläne. Die CSU geht von +0,5% Beitrag aus, der Spiegel hat aus Unionskreisen von +0,6% erfahren. Ein Plus von 0,5% würde den Satz auf 2,45% heben und ein Plus von fünf Milliarden Euro bedeuten. Wegen der Inflation sind bis zu 0,2% Mehrbetrag notwendig.

Keiner weiß wie es bezahlt, aber alle wissen es darf mehr kosten!

Mehr Lohn für die Pflegenden sowie Mehrleistungen wären dann hälftig von Arbeitgebern und Arbeitnehmern. bezahlbar. Eine zusätzliche Finanzreserve ist geplant, die Finanzierung ist offen. Wegen Überschüssen im Gesundheitsfonds ist eine Senkung des Kassenbeitrags in Aussicht gestellt.

Meinung des Autors zum Thema:
Jeder möchte gerne mehr Leistungen ermöglichen, nur müssen diese bezahlt werden. Schön ist, wenn keiner weiß wer es bezahlen soll aber alles wissen, dass es teurer zu werden hat.
Die Aktionen die hier aber gefahren werden, scheinen lächerlich. Witzig, zumal beteuert wird, dass diese "Geschenke" nichts mit der Wahl zu tun hätten.

Freitag, 25. März 2011

Carpe Diem Vertrieb Spam- Mail

Werte Leser,

ich weiß nicht ob Sie auch diese E- Mail erhalten haben. Mir ist schleierhaft wie diese nebulösen Gestalten auf mich kamen, habe ich doch nichts mit denen am Hut. Zumindest nichts positives.


Um es mal klar zu stellen, ich halte die Carpe Diem immer noch für eine Drückertruppe, wie so viele andere in Deutschland. Ohne mich lange über das Produkt auszulassen - welches hochriskant ist - genügt es schon die dubiosen Methoden der Drücker zu kritisieren.

Es gibt das UWG, das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb. Dort wird geregelt, dass unerwünschte Werbeanrufe ohne voreriges Einverständnis nicht erlaubt sind. Das gilt auch für (noch) Freunde, (noch) Bekannte sowie Empfehlungen (welcher garantiert nichts der ersten beiden werden). Ergo lehrt der Vertrieb gesetzesbrüchige Verhaltensweisen. Ein guter Start in eine seriöse Karriere als Finanzverater (c)...


Das Carpe Diem sich mit test.de rumschlägt, macht sie mir auch nicht sympathischer. Der geneigte Leser kann ja gerne verfolgen welche Mails mit welch tiefgreifenden, revolutionären mathematischen Erkenntnissen dieser Vertrieb verschickt:


OLG-Urteil gegen Stiftung Warentest / Finanztest Frankfurt 24.03.2011




Am 24.03.2011 hat das OLG Frankfurt bezüglich der Berufungsklage der CIS Deutschland AG Urteil gesprochen. Demnach wird es der Beklagten Stiftung Warentest / Finanztest bei Meidung eines für jeden Fall der Zuwiderhandlung fälligen Ordnungsgelds bis zu 250.000 Euro, ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten, verboten zu behaupten, beim Fonds GarantieHebelPlan´09 betragen die Kosten für den Anleger 18% des Anlagegeldes in Höhe von 39 Mio. Euro, ohne den Bezugszeitraum für die Kosten zu nennen.




Das Gericht hat damit festgestellt, dass die Aussage der Stiftung Warentest / Finanztest, das besagte Produkt habe 18% Kosten, irreführend ist, da hierdurch Leser getäuscht werden. Immerhin würde die zusätzliche Nennung des Zeitraums, in dem diese 18% anfallen, nämlich 12 Jahre, einen ganz anderen Eindruck erwecken. Dann nämlich wäre der Leser imstande, die 18% durch die 12 Jahre zu dividieren und käme von selbst dahinter, dass das Produkt mit nur 1,5% jährlich gerade nicht teuer sei.




Abzuwarten ist nun, ob die Stiftung Warentest / Finanztest diese Niederlage auf sich beruhen lässt. Eine Berufung wurde vom OLG nicht zugelassen.


Selbstverständlich kann die Stiftung Warentest / Finanztest eine Nichtzulassungsbeschwerde einreichen, doch das sowie die Frage, ob der BGH sich der Sache annimmt, muss abgewartet werden.




Die Stiftung Warentest / Finanztest hat den GarantieHebelPlan aufgrund vermeintlich hoher Kosten auf ihre Warnliste gesetzt. Wie sie daran jetzt noch festhalten will, wird zu beobachten sein. Dass es jedoch weniger um die Kosten gegangen sein kann, ergibt sich schon aus der Tatsache, dass Stiftung Warentest / Finanztest sehr wohl bewusst war, dass diese 18% in Wahrheit nur 1,5% jährlich sind und dass das besagte Produkt damit günstiger als nahezu jedes andere von der Stiftung Warentest / Finanztest nicht auf eine Warnliste gesetzte Produkt ist. Zweite Begründung war das vorhandene Risiko, das allein wiederum auch kein Grund für ein Setzen auf eine Warnliste ist. Denn risikoreiche Produkte gibt es rund 3.000 im Land – die nicht automatisch auf die Warnliste gelangen. Wenn man warnen muss, dann vor Anbietern, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen oder falsche Eindrücke beim Anleger erzeugen. Doch das ist einer CIS Deutschland AG sowie dem Vertrieb der Vermögensanlage sicherlich nicht vorzuwerfen.


Denn wie kein anderer klärt dieser Anleger über vorhandene Risiken per Filmvorführungen auf.




Daraus ist zu ersehen, dass Stiftung Warentest / Finanztest vielmehr einen Krieg gegen einen Widersacher führt, einen Krieg gegen den Herausgeber einer Finanzzeitschrift, Der Freie Berater, die immer wieder über die Irreführung und Manipulation der Verbraucher seitens Institute, Medien und Staat informiert und aufklärt. Dieser Herausgeber ist zeitgleich ein Vertrieb, der als Lösung eine Unternehmensbeteiligung anbietet sowie auf breiter Front Kündigungen von konventionellen Geldanlagen vorantreibt.




Ihre


CARPEDIEM

Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt nicht wegen verschwiegener Prüfungsangst

Eine Frau hat über ihre Mutter, welche Vermittlerin war, eine Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) abgeschlossen und alle Gesundheitsfragen verneint damit der Antrag normal zu Stande kam. Sie verschwieg eine einmonatige Krankschreibung wegen Kopfschmerztabletten sowie Pillen gegen Rückenschmerzen.

Unglaubhafte Begründung

Sie hätte den Antrag nicht durchgelesen. Die "Auszeit" wegen Prüfungsangst sei auch keine Arztbehandlung. Mit diesen Angaben hätte der Versicherer den Antrag abgelehnt. Ein Schaden trat ein und der Versicherer zahlte nicht. Die Frau klagte und erlitt am 10.03.2011 eine Niederlage vor dem Langgericht Dortmund (Az.: 2 O 380/10).

Niederlage vor Gericht

Das Gericht wies die Klage ab, weil die Argumentation unglaubhaft sei und die Mutter den Gesundheitszustand kannte. Der Versicherer muss wegen dem Vertrauensverhältnis von Mutter und Tochter keine Wissenszurechnung gegen sich gelten lassen. Er focht den Vertrag an und trat von diesem zurück.

Meinung des Autors zum Thema:
Die wichtigste Info ist im letzten Absatz: Normalerweise würde hier eine Klage gegen den falsch beratenden Vermittler laufen und der Versicherer müsste wahrscheinlich trotzdem zahlen. Um aber zu verhindern, dass dieses von Familienangehörigen ausgenutzt wird, wurde hier ein abweichendes Urteil gefällt!
Das ist übrigens für die ehrlichen von uns gut, da dadurch nicht künstlich die Prämien steigen!

Erhöhter Zusatzbeitrag und Stellenstreichungen bei der DAK

Obwohl der DAK laut Eigenaussage keine Insolvenz drohe, fordert das Bundesversicherungsamt (BVA) eine Verbesserung der Finanzsituation. Die DAK hat als drittgrößte Kasse sechs Millionen Versicherte aber nur 4,5 Millionen zahlende Mitglieder. Sie hat nur 33 Mio. Euro Reserve statt der gesetzlich notwendigen 352 Mio. Euro. Und sie hat die teuerste Verwaltung.

300.000 Mitgliederschwund, Stellenstreichungen, Zusatzbeitrag

300.000 Mitglieder schwanden die letzten zwölf Monate, wovon junge und gesunde Kunden wechselten während ältere und kränkere blieben. Da Leistungen kaum gestrichen werden können, müssen laut BVA die Mitarbeiter den Kopf hinhalten sowie der Zusatzbeitrag von zurzeit 8,00€ weiter steigen.

Sonntag sind in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz Wahlen, die bisherigen Etats wurden wohl aus politischen Gründen abgesegnet. Die DAK weist die Vorwürfe zurück und behauptet 194 Millionen Überschuss in 2011 zu erreichen ohne den Zusatzbeitrag zu erhöhen. 650 Stellen wurden bereits gestrichen.

Meinung des Autors zum Thema:
Es mag hart klingen, aber für ein wirtschaftlicheres Gesundheitssystem müssen Kassen verschwinden oder deutlich ökonomischer wirtschaften. Geht´s nicht von alleine, muss Druck von außen her.

"Wechsle" sich wer kann
Wem der Zusatzbeitrag nicht passt, der soll wechseln. Auch wer mehr Leistungen und/ oder Geld zurück möchte, der sollte wechseln. Und wer nicht weiß wohin, der sollte jetzt eine Anfrage stellen!

Donnerstag, 24. März 2011

Kampfsport & Hobbys in der Unfallversicherung

Die meisten Menschen funktionieren nach einer einfachen Logik, was oft richtig ist. Bei der Unfallversicherung verhält es sich etwas anders, denn hier gilt die PAUKE:
  • Plötzlich
  • von Außen
  • unfreiwillig
  • auf den Körper
  • einwirkendes Ereignis.
Klingt leicht, ist es aber nicht. Das folgende Video ist nicht nur ein sehr guter UFC Kampf - wirklich, sehen Sie es sich an - es wirft auch ein paar Fragen auf.

UFC Fight: Bad Boy Garcia VS The Korean Zombie

Warum würde hier eine Unfallversicherung nicht zahlen?

Die einfache Antwort ist, weil es sich um Kampfsport handelt und dieser meistens in den Bedingungen ausgeschlossen ist.
Aber selbst wenn nicht, gäbe es hier definitiv Probleme, denn es ist ja ein Wettkampf. Verletzungen im gegenseitigen Einvernehmen sind nicht versichert. Der Sachbearbeiter könnte Vorsatz konstruieren.

Alternativ würde ich behaupten, dass von Gegentreffern auszugehen ist. Das diese unfreiwillig sind ist zu erwarten, aber billigend in Kauf genommen werden sie trotzdem. Wie wäre es mit Mitverschulden, z. B. durch Einrede der groben Fahrlässigkeit? Auch doof...

Zu guter letzt, was geschieht, wenn ich mich verletzte obwohl der andere nichts dazu beiträgt? Gegen den Pfosten geschlagen, Muskelzerrung, Bänderriss? Mit erhöhter Kraftanstrengung lässt sich das nur schwer begründen, kann, muss aber nicht. Schon wieder ungewiss, schon wieder doof...

Was sagt uns das? Viele Menschen haben eine Unfallversicherung, haben aber nie überlegt ob ihre Hobbys wirklich versichert sind. Fragen lohnt, sonst geht das noch ins Auge...
Fragen Sie am besten jetzt!

Mittwoch, 23. März 2011

Japan Desaster und Versicherungen - Was tun?

Über Eck wurde eine Anfrage an mich rangetragen von jemandem, welche als Deutscher in Japan für eine deutsche Firma eingesetzt ist, ein sogennanter Expatriat (kurz Expat).

Er und seine Familien wollen nach Deutschland zurück, natürlich am liebsten sofort. Der Arbeitgeber wird vermutlich mitspielen, da die örtlichen Versorgungsketten kollabiert sind und teilweise kein Strom vorhanden ist, an Arbeit wäre kaum zu denken.

Jetzt zu den Problemen: Gilt (1.) deutsches oder (2.) japanisches Recht?

Zu (1.):
Wegen des deutsch- japanischen Sozialversicherungsabkommens besteht die Renten- und Arbeitslosenversicherung nach deutschem Recht. Der Rest bleibt wie hier, wobei japanische Versicherungen parallel bestehen können. Das große Problem der Krankenversicherung bleibt!

zu (2.):
Es gilt japanisches Recht, theoretisch hätte er mit deutschen Versicherungen nichts zu tun. Aber: Die Krankenversicherung wird eine japanische bzw. eine private Krankenversicherung (Expat Tarife) sein. Bei der Rückkehr nach Deutschland könnte er also nur in die Kasse, wenn er eine Anwartschaft auf eine deutsche Kasse abgeschlossen hätte. Hat er aber nicht und aufgrund des Einkommens (über der JAEG) ist er auch nicht sozialversicherungspflichtig, ergo muss er für sich, die Frau und die beiden Kinder jeweils eine eigene private Krankenversicherung abschließen.
Bitter, denn aufgrund von Vorerkrankungen werden hier über 1000€ Beitrag je Monat fällig. Ein klarer Beratungsfehler, welcher für den Vermittler noch bittere Konsequenzen haben wird.

Sie kennen Menschen, welche ins Ausland (egal ob Japan oder woanders) gehen oder von dort kommen? Gut, lassen Sie die Angelegenheit prüfen!

Auf die Fresse, fertig, los!

Werte Leser,

womöglich wissen Sie schon, dass ich merkwürdigen Hobbys nachgehe. Doch es ist eine neue Steigerung gelungen, für die nächsten Trainings steht russisches Bohourt auf dem Plan.
Für meine Mitkämpfer gilt der Passus unter dem Video!



Liebe Trainingskollegen, DAS ist keinesfalls in eurer normalen Haftpflicht-, Unfall oder Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) mit abgedeckt. Das Risiko ist aber nicht unerheblich, Ihr solltest also mit mir sprechen, so Ihr es nicht getan habt!

Dienstag, 22. März 2011

Schönes Video

Liebe Leser,

es war einer dieser Tage, die Sie auch ihren argen Feinden nicht an den Hals wünschen. Von daher entspannte mich dieses kleine Video, Lächeln macht mehr Spaß als Verzweifeln.

Montag, 21. März 2011

Wechsel von der Krankenkasse zur privaten Krankenversicherung PKV - Update

Mit Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze (JAEG, zzt. 49500€) darf ein Arbeitnehmer sich privat versichern. Krankenkassen hatten in der Vergangenheit mittels unlauterer Mittel sowie Einrede der Bindefrist eines Wahltarifs den Wechsel verhindert. Ein Rechtsstreit entbrandte, ältere Artikel dazu im Archiv.

Nun hat die oberste Aufsichtsbehörde der Kassen, das Bundesversicherungsamt (BVA), diese Praxis für unwirksam erklärt. Es gestattet den Wechsel, wenn binnen 14 Tagen nach Information der Möglichkeit der Austritt erklärt wird. Die Bindefristen entfallen durch diesen Statuswechsel.

Das BVA bietet um zügige Umsetzung. Während der Verband der Privatversicherungen das Rundschreiben begrüßt, kündigt der Spitzenverband der Kassen juristischen Widerstand an, da die juristische Bewertung noch nicht abgeschlossen sei.

Meinung des Autors zum Thema:
Gut für die Versicherten, gut für die Versicherungen, schlecht für das Kassenkollektiv und damit für 72 Millionen Deutsche. Das BVA legt nur das Gesetz aus, die o. g. Konsequenz wurde aber wahrscheinlich nicht ausreichend berücksichtigt.

Minister Rösler: Weniger Bürokratie bei Mehrleistung in der Pflege

Millionen pflegender Familienangehöriger müssen jede Stunde protokollieren. Gesundheitsminister Philip Rösler (FDP) sagte am 17.03.2011 gegenüber Branchenvertretern, dass er diese und andere Bürokratie abbauen will damit mehr Zeit auf die Pflege aufgewandt werden kann. Der Verband begrüßt dies.

Drei Ziele sollen realisiert werden: Mitarbeiter von Krankenkassen sollen durch mehr Entscheidungsfreiheiten kurze Beantragungswege ermöglichen, bislang die Achillesferse des Systems. Es soll weniger auf Papier und mehr via EDV gearbeitet werden, da kein unnötiger Papierkrieg gewünscht ist. Ein Ombudsmann soll die Koordination von Bund, Land und Kommunen sowie neuer Ideen steuern.

Zusätzlich sollen Demenzkranke mehr Leistungen erhalten, da sie bislang nichts von der Pflegeversicherung erhalten. Die problematische Finanzierung will die Koalition erst zum Verhandlungsende entscheiden.

Meinung des Autors zum Thema:
Grundsätzlich eine gute Idee, wer will schließlich nicht mehr Leistung erhalten, nicht wahr? Die Gretchenfrage ist jedoch, wer soll das zahlen? Die gebeutelten Arbeitnehmer? Der gebeutelte Steuerzahler? Und was nutzt neue EDV, wenn jede Kasse eine eigene Insellösung nutzt? Mehr Vereinheitlichung und Kostenersparnis wäre ein Fortschritt, so bleibt es vermutlich nur bei einem Lippenbekenntnis...

Samstag, 19. März 2011

Tipps zum Vergleich von Investmentfonds

Der folgende Text ist für einen bestimmten Mandanten bestimmt, welcher aber einer Veröffentlich zugestimmt hat.

Der ausschließliche Fondsvergleich mittels Charts birgt Gefahren. Thesaurierende Fonds legen ihre Gewinne an, ausschüttende zahlen sie aus. Deshalb sieht bei Thesaurierung der Kurs oft besser aus, denn zur Auszahlung sinkt der Kurswert. Je nach Ende des Geschäftsjahres, wird dieser Effekt weiter verzerrt.

Vergleiche des Fonds zum Index sind nicht immer werthaltig, weil die Fondsgesellschaft einen unpassenden Index zu Grunde legen darf, welcher leichter zu übertreffen ist. Region und Branchen müssen zusätzlich übereinstimmen. Die Vergangenheitsentwicklung und der Vergleich zur Konkurrenz müssen geprüft werden, allerdings keine Äpfel mit Birnen. Ihr ursprünglicher Vergleich zwischen einem deutschen Mischfonds sowie eine Aktienfonds der Emerging Markets hinkt deshalb.

Die Informationsbeschaffung kann mittels Performance- Übersichten aus Fachzeitschriften geschehen, sofern Sie nicht besser mich fragen. Da aber je nach Quelle unterschiedliche Daten geliefert werden, empfiehlt sich der Chart- Vergleich als Ergänzung, nicht aber als alleinige Analyse. Ich freue mich auf Ihre nächste E- Mail!

Meinung des Autors zum Thema:
Vielen ist vermutlich nicht klar, dass Indizes oft gar nicht so aussagekräftig sind. Beispiel: Der MSCI World hat fast 45% USA Anteil, er spiegelt die Kapitalisierung wieder. Der MSCI All Countrys hat nur 24% USA Anteil, weil er mehr Länder umfasst und nicht die Kapitalisierung umfasst. Je nach Bedarf eignet sich einer mehr als der andere, aber ein "besser" existiert nicht!
Spannend wird es bei "fishy markets", also den ineffizienten Märkten, welche auf im Ostblock oder den aufstrebenden Wirtschaftsnationen vorkommen. Es gibt einen Russland Index, welcher zu 40% aus Gazprom besteht. Ob das nun eine sinnvolle Benchmark ist, sei dahin gestellt...

Dienstag, 15. März 2011

Krankenkasse: Pfändungen über Arbeitgeber (Update)

Alle Kassen verfahren so, eine sticht hervor!

Bei der DAK sind ca. 20 Millionen Euro Schulden aus nicht gezahlten Zusatzbeiträgen offen, welche trotz Unwirtschaftlichkeit via Pfändung eingetrieben werden soll. Sonst zahlen laut Kasse die ehrlichen Beitragszahler die Zeche. Ein Säumniszuschlag von mindestens 20€ kommt hinzu.

Keine Prüfung des Anspruchs

Wird der Zahlungsaufforderung der Kasse nicht Folge geleistet, erlässt diese eine Vollstreckungsanordnung bei den Hauptzollämtern, welche anders als Gerichtsvollzieher nach Verwaltungsvollstreckungsgesetz des Bundes vollzogen wird. Eine Prüfung auf Berechtigung erfolgt nicht.

Arbeitgeber werden zum Sündenbock gemacht

Die Pfändung des Lohns beim Arbeitgeber, macht diesen für die ordnungsgemäße Durchführung verantwortlich. Er muss die Rangfolge von Forderungen und das Schuldanerkenntnis prüfen. Arbeitgeber soll zur Vermeidung von Bürokratie ihre Arbeitnehmer warnen, denn nach Rückständen dürfen sie nicht fragen.

Meinung des Autors zum Thema:
Macht bestimmt einen guten Eindruck beim Arbeitgeber, wenn man säumige Zahler hat. Andererseits gilt, nur durch konsequentes Wechseln der Kasse kann man das Problem umgehen. Es gibt zzt. keinen plausiblen Grund Zusatzbeiträge zu zahlen, die Leistungen und der Beitrag sind gesetzlich definiert!
Sie zahlen einen Zusatzbeitrag oder kennen jemanden bei dem es so ist? Schicken Sie ihn zu uns, wir finden bestimmt eine Lösung!

Mehr Verbraucherschutz bei offenen Immobilienfonds

Am 18.03.2011 soll im Bundesrat eine Entschärfung des Gesetzes zur Veränderung der offenen Immobilienfonds vom 11.02.2011 erfolgen.
Künftig sollen Anteile vor dem Verkauf mindestens 24 Monate gehalten werden. Verkäufe ab 30.000€ haben eine "Kündigungsfrist" von zwölf Monaten. Der Verkaufsauftrag kann während der Mindesthaltefrist ausgesprochen werden.
Die Änderungen sollen rückwirkend ab März 2009 gelten.

Ab dem 01.01.2015 soll die Fremdkapitalquote der Kapitalanlagegesellschaften (KAG) von derzeit 50% auf 30% fallen. Die Bewertungsfristen sollen verkürzt werden.

Die Objekte werden künftig vierteljährlich statt jährlich bewertet. Ein Missbrauch als Geldmarkt- Ersatz durch institutionelle Investoren wird somit erschwert, ein folgliches Sinken der Liquidität aber wahrscheinlich. Der Einfluss auf die Öffnung geschlossener Offener Immobilienfonds ist ungewiss.

Meinung des Autors zum Thema:
Insgesamt begrüßenswert, weil das Abziehen großer Geldmengen eine große Gefahr bei offenen Immobilienfonds war. Damit profitieren größtenteils private Verbraucher! Mehr wäre schön gewesen, aber das ist ein Schritt in die richtige Richtung! Die Schreibweise "geschlossener Offener Immobilienfonds" ist übrigens korrekt, da es ein Eigenname ist.

Montag, 14. März 2011

Schadensersatzpflicht bei falschen Renditeprognosen

Ein Ehepaar zeichnete 1997 für 75.000 DM (38.300€) Anteile an einem geschlossenen Immobilienfonds (R.-N.I. Nr. 5 GbR), finanziert durch einen Bankkredit. Mit verschiedenen Modellrechnungen demonstrierte der Vermittler, dass ab dem dritten Jahr Mieterhöhungen von über drei Prozent realistisch seien.

Der BGH entschied, dass der Vermittler für falsche Renditeprognosen der von ihm verkauften Wertpapiere haften muss. Die Modellrechnungen legten 38.300 Euro zu Grunde, angelegt wurden aber nur 29.400 Euro, da der Rest durch ca. 20% Kosten verschlungen wurde. Der BGH verurteile den Vermittler.

Selbst nach zehn Jahren hätten die Eheleute noch nicht Ihr eingezahltes Geld zurück. Diesen Mangel bei der Kalkulation hätte der Vermittler aufdecken und anzeigen müssen. Das Urteil erging am 17.02.2011 unter dem Aktenzeichen III ZR 144/10.

Meinung des Autors zum Thema:
Heute ist sowas zum Glück nicht mehr möglich, da bei dem Konstrukt geschlossener Immobilienfonds keine Kreditkosten mehr steuerlich geltend gemacht werden können. Auch wenn es mir Leid tut, Gier frisst Hirn und bei derart nebulösen Anlagen sollte jeder skeptisch werden. Wer bekommt denn bitte jedes (!) Jahr eine Mieterhöhung von über 3%? Und dann noch eine Anlage auf Kreditbasis kaufen ohne selbst mal zu rechnen...

Natürlich geht sowas und gelegentlich haben auch wir Mandanten Wohneinheiten auf Kreditbasis als Kapitalanlageobjekt verkauft. Aber meist haben wir nur 1% Mietsteigerung eingerechnet sowie keine Wertsteigerung des Objekts. Anders als bei Fonds hat hier eine Falschkalkulation nicht nur einen Wertverlust sondern zusätzliche Schulden zur Folge!

Dienstag, 8. März 2011

Psychische Belastung: Mehr als jeder zweite Arbeitnehmer betroffen

Trotz Gesundheitsmanagement sowie Work- Life- Balance herrscht in deutschen Unternehmen keine gute Fehlerkultur. Jeder zweite Arbeitnehmer fühlt sich gestresst, weil diese Faktoren demotivierend sowie psychisch belastend wirken. Hohe Arbeitsauslastungen und Überforderungen sind die Regel.

Diese Probleme - dargestellt durch einen Belastungsindex - sind unabhängig von der Führungsposition. Die Versagensangst ist am stärksten ausgeprägt, speziell in der Energiewirtschaft sowie der Finanzdienstleistung. Verkehrswesen sowie öffentlicher Dienst sind kaum diesen Problemen ausgesetzt.

Die größte Belastung wird festgestellt bei der Telekommunikation inklusive Medien sowie IT, der Beratung und dem Großhandel. Bei 59% der 1.500 befragten Arbeitnehmer beeinträchtigt die Arbeit das allgemeine Wohlbefinden. Die Untersuchung wurde von ServiceValue aus Köln durchgeführt.

Meinung des Autors zum Thema:
Wen wundert es? Jeder soll sich sein Leid selbst wählen, doch manches Jammern ist auf hohem Niveau. Wer heute noch glaubt in der Beratung ginge es nicht um Verkauf, der ist einfach leichtgläubig. Das sind stressige Jobs!

Montag, 7. März 2011

Beziehungstat kann als Arbeitsunfall gewertet werden

Der Ex- Mann einer Blumenhändlerin fuhr mit einem PKW in deren Stand und verletzte diese. Zuvor versucht er seine aktuelle Lebensgefährtin zu töten. Die Berufsgenossenschaft wollte nicht zahlen, da die Amokfahrt rein privater Natur sei und somit als Gewalttat ein zu stufen sei.

Niederlage beim Sozialgericht Berlin

Damit unterlag sie beim Sozialgericht Berlin. Da der Ex- Mann selbst erfolglos einen Blumenladen betrieb, kommen als Motiv auch Neid sowie wirtschaftliche Missgunst in Frage. Da eine Blende nicht erkennen lies ob die Frau im Laden war, wird diesem Argument zusätzliches Gewicht beigemessen.

Zahlungspflicht wegen Umkehrschluss

Der Täter kann keine Auskünfte erteilen, weil er in Polizeigewahrsam Suizid begann ohne sich vorher zu äußern. Es wurde betont, dass hier keine rein privaten Motive zu Grunde gelegt werden können und im Umkehrschluss die Berufsgenossenschaft deshalb für den Unfall zahlen muss.


Meinung des Autors zum Thema:
Tragisch wie skurril: Die Blumenhändlerin hatte Glück, denn wäre die Amokfahrt als Selbstmord geplant gewesen, wäre sie aufgrund des Vorsatzes leer ausgegangen. Das Aktenzeichen lautet "Az.: S 25 U 406/10".

Freitag, 4. März 2011

Substanzverlust: Krankenkassen zehren an den Reserven

16 Kassen erheben einen Zusatzbeitrag, betroffen sind 5,5 Millionen Mitglieder, was mehr als 10% aller Versicherten ausmacht. Er beträgt acht Euro im Monat, bei der CITY BKK und der BKK Hösch sind es 15 Euro je Monat. Aus Angst vor Mitgliederschwund verzichten vielen Kassen auf den Zusatzbeitrag.

Ein Defizit haben die Betriebskrankenkassen (103 Millionen), Innungskassen (70 Millionen) und die Knappschaft (17 Millionen). Die AOK en erwarten eine Nullrunde. Der Barmer/ GEK fehlen 298 Millionen, das Vermögen hat sich auf 308 Millionen halbiert. Der fehlen trotz Zusatzbeitrag DAK 79 Millionen.


Die Ersatzkassen haben ein Plus von 212 Millionen. Die KKH Allianz hat wegen dem Zusatzbeitrag einen Minigewinn, die Reserven reichen für einen Tag. HEK und HKK sind im Plus, die Techniker Krankenkasse (TK) sogar mit einer halben Milliarde und doppelt so viel Vermögen. Mit Verdi wird über Nottarifverträge verhandelt. Die Wochenarbeitszeit soll ohne Gehaltsausgleich auf 35 Stunden reduziert werden können.


Meinung des Autors zum Thema:
Was soll man dazu noch sagen? Es ist fast egal ob privat oder gesetzlich, die System sind übel zerfressen und bedürfen einer grundlegenden Reform. Mit so miesen Grundlagen ist keine nachhaltige Finanzierung möglich. Es muss Mut zu Änderungen geben, und das bedeutet auch schmerzhafte Leistungskürzungen.

Die Kosten für Zahnbehandlungen steigen - die Versicherungsprämien logischerweise auch

Mehr Geld für "arme" Zahnärzte!

Die Zahnarzthonorare sollen durch Anhebung der Gebührenordnung für Zähne (GOZ) um 6% steigen. Die letzte Anpassung war vor 23 Jahren. Dies betrifft auch Kassenpatienten, weil mehr als jede zweite Behandlung privat abgerechnet wird. Zusätzlich soll das Honorar durch Kassen um 300 Millionen steigen.

Der PKV Verband ist gegen die Pläne von Gesundheitsminister Rösler (FDP), er will Verhandlungsfreiheit bei Menge und Preis. Die Mehrbelastung je Kassenpatient wird von der AOK auf 17 bis 133 Euro jährlich geschätzt.

Es besteht Missbrauchsgefahr!

Sie Verhandlung läuft zwischen Arzt und Patient, eine Angemessenheitskontrolle durch die Kassen oder privaten Versicherungen kann so nicht stattfinden. Alles über Standardleistung ist privat, zum Beispiel eine Kunststofffüllung statt Amalgam. Die Koalition gibt zu, dass die Beiträge für alle Versicherten steigen werden.

Meinung des Autors zum Thema:
Na großartige Idee! Man nehme eine der drei bestverdienenden Ärztegruppen - im Gegensatz zu vielen ihrer Berufskollegen geht es Zahnärzten meistens ziemlich gut - und lege nochmal was oben drauf. Ist ja einfach Versprechen zu machen, wenn ein anderer die bezahlt...
Dem unmündigen Bürger wurde sugeriert es ginge den reichen Privaten an den Kragen, aber durch die Hintertür legt dieser auch ordentlich drauf. Genau genommen sogar noch mehr, denn er hat keine Mittel an der Hand seine Rechnung auf Plausibilität und Angemesseneit zu prüfen!

Dreister Betrug kennt keine Grenzen

Werte Leser, eben noch habe ich mit einem Interessenten über das Thema Dreistigkeit & Betrug gesprochen. Der unten abgebildete Newsletter, bereinigt um meine persönlichen Daten, ist ein typisches Beispiel für "pump and dumb". 

Spiraleffekt - Schneeballsystem

Pump and dumb beschreibt dabei ein Vorgehen, wo durch vermeintlich positive Pressearbeit versucht wird den Kurs künstlich hoch zu treiben. Bevorzugt wird das bei "penny stocks" (niedrigerpreisige Papiere) gemacht, weil hier die kleinen Kursbewegungen genügen um einen großen Hebel anzusetzen. Finden sich genug Leichtgläubige die kaufen, entsteht ein kurzfristiger Spiraleffekt. Wie bei allen Schneeballsystemen, pump and dump zielt darauf ab, findet es ein jähes Ende.

Vertrauen ist gut, Kontrolle besser

Wer die angeblichen Anlageempfehlungen nachprüfen möchte, kann die Kurse kostenfrei unter www.onvista.de einsehen. Erstaunlich, trifft doch keine einzige der versprochenen Aussagen zu. Natürlich gab es teilweise starke Steigerungen, welche aber nur wenige Tage hielten. Die Chance rechtzeitig ein- & auszusteigen haben nur die Insider, alle anderen zahlen drauf.

Hier der versprochene Newsletter. Selbst wer keine Ahnung von der Materie hat, sollte bei dem Renditeversprechen panikartig die Flucht ergreifen!

Bitte keinesfalls kaufen oder weiterempfehlen! Sogar das Logo der Stiftung Warentest wird in einer artverwandten Form verwandt, dass man von Betrugsabsichten sprechen kann. Eine entsprechende Meldung wurde vorgenommen.



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